Mehr drin. Weniger drumherum: Die zweite Generation der KUGU Steuerbox.

Damit Heizungsanlagen digital überwacht und automatisiert optimiert werden können, müssen Betriebsdaten zuverlässig erfasst, übertragen und für die weitere Verarbeitung bereitgestellt werden. Gleichzeitig benötigt die digitale Steuerung einen sicheren Zugang zur vorhandenen Anlagentechnik. Diese Verbindung zwischen Heizungskeller und digitaler Plattform kann die KUGU Steuerbox herstellen. Alternativ lassen sich Anlagen auch über API-Schnittstellen von Drittsystemen anbinden, dann ist keine zusätzliche Hardware im Heizungskeller nötig.
Mit der zweiten Generation hat KUGU die Hardware grundlegend weiterentwickelt: kompakter, robuster, schneller installiert und flexibler anschließbar. Damit ist sie für die Realität im Gebäudebestand gemacht, wo in einem Portfolio häufig Anlagen ganz unterschiedlicher Hersteller und Baujahre zusammenkommen.
Vom Datenpunkt zur Optimierung: Was die Steuerbox leistet
Die Steuerbox ist mehr als ein Datensammler. Sie ermöglicht zwei Arten des Zugriffs auf Ihre Heizungsanlage. Über den Lesezugriff liefert sie die Datengrundlage für Monitoring und Analyse mit KUGU VIS: Betriebszustände, Messwerte und Auffälligkeiten werden transparent, über einzelne Gebäude und ganze Portfolios hinweg. Über den Schreibzugriff kann KUGU EOS die Anlage automatisiert optimieren und Einstellungen laufend an den tatsächlichen Bedarf anpassen. So werden Daten nicht nur sichtbar: Auf dieser Grundlage lässt sich der Anlagenbetrieb aktiv verbessern.
Weniger Platz, robustere Bauweise
In vielen Heizungskellern ist der Platz knapp. Das kompaktere Gehäuse der neuen Steuerbox erleichtert die Montage auch unter beengten Bedingungen, und die robuste Bauweise schützt die verbauten Komponenten vor den Belastungen des täglichen Betriebs.
Auch im Inneren wurde die Steuerbox überarbeitet. Innenliegende Anschlüsse und eine verbesserte Stromversorgung vereinfachen die Montage. Über die von außen sichtbare Status-LED ist sofort erkennbar, ob die Box ordnungsgemäß arbeitet. Installation und Funktionsprüfung gehen damit spürbar schneller.
Klein, aber stark: Anbindung über alle gängigen Protokolle
Moderne Heizungsanlagen verfügen meist über digitale Schnittstellen. Für ihre Integration unterstützt die Steuerbox zahlreiche gängige Kommunikationsprotokolle, darunter LoRaWAN, Modbus, BACnet, KNX, CAN-Bus, M-Bus und wM-Bus.
Doch nicht jede Anlage im Bestand ist digital ansprechbar. Ältere Systeme bindet die Steuerbox über eine analoge Schnittstelle ein und macht sie so ebenfalls automatisiert steuerbar. Unterschiedliche Anlagentypen lassen sich damit einheitlich digitalisieren, ohne dass die vorhandene Heiztechnik zuerst ausgetauscht werden muss.
Die Grundlage für den digitalen Anlagenbetrieb
Das integrierte Modem verbindet die Steuerbox direkt mit der KUGU Plattform. Bei Bedarf lässt sie sich zusätzlich um WLAN und eine mikroBUS-Schnittstelle erweitern und so an unterschiedliche technische Voraussetzungen und künftige Anforderungen anpassen.
Die zweite Generation der KUGU Steuerbox macht die Anbindung im Heizungskeller einfacher, transparenter und flexibler. Kompakte Bauweise, schnelle Installation und vielseitige Anschlussmöglichkeiten senken den Aufwand bei der Digitalisierung – und schaffen eine robuste Grundlage dafür, dass KUGU VIS und KUGU EOS ihre Wirkung im gesamten Portfolio entfalten können.
Was bringt die Optimierung in Ihrem Portfolio?
Mit KUGU EOS sparen unsere Kunden im Schnitt über 20 % Energie ein, 12 % Einsparung sind vertraglich garantiert. Wie hoch das Potenzial für Ihre Gebäude ist, können Sie mit unserem Einsparrechner in wenigen Schritten selbst ermitteln.
