Heizsysteme optimieren, statt Energie verlieren: So war die E-world 2026

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Das #TeamKUGU auf der E-world © KUGU

Die E-world energy & water 2026 bot auch in diesem Jahr viel Raum für Austausch mit Akteuren aus Energie- und Wohnungswirtschaft. Vom 10. bis 12. Februar waren wir mit fünf Kolleginnen und Kollegen am KUGU-Stand in Essen vor Ort.

Was die Branche umtreibt

Im Mittelpunkt standen konkrete Fragen aus dem Betriebsalltag: Wie lassen sich Energieverbräuche senken, ohne den Bestand umzubauen? Wie kann Digitalisierung im Heizungskeller zuverlässig und wirtschaftlich eingesetzt werden? Welche Lösungen sind bereits heute skalierbar? Wie behält man bei immer komplexeren Energiesystemen den Überblick?

Unsere Antwort: Die KUGU Energy Suite.

Mit den beiden Produkten EOS und VIS wird ein durchgängiger digitaler Ansatz von der Optimierung im laufenden Betrieb bis zur Visualisierung und frühzeitigen Fehlererkennung geschaffen. Die KUGUEinspargarantie von 12 % garantiert wirtschaftliche Attraktivität.

Optimierung, die im Alltag wirkt

KUGU EOS ist das smarte Energy Optimization System. Die KI-gestützte Lösung steuert Heizungsanlagen automatisiert und bedarfsgerecht. Statt starrer Heizkurven arbeitet EOS datenbasiert, passt sich laufend an Wetter, Nutzung und Anlagenverhalten an und hebt Einsparpotenziale direkt im Betrieb.

Ergänzt wird EOS durch KUGU VIS, den digitalen Leitstand: Das Visual Information System macht Anlagenzustände, Verbräuche und Effizienzkennzahlen in Echtzeit sichtbar. Für Betreiber bedeutet das: Transparenz statt Bauchgefühl, frühzeitige Alarmierungen statt teurer Notfälle und eine verlässliche Datengrundlage für operative und strategische Entscheidungen.

Von der Optimierung bis zur Abrechnung gedacht

Was viele Besucherinnen und Besucher besonders überzeugt hat: der ganzheitliche Ansatz. Mit unserer Submetering-Lösung KUGU AbSys, dem etablierten Abrechnungssystem der Wohnungswirtschaft, schließen wir den Kreis von der technischen Optimierung bis zur rechtssicheren Abrechnung. Über 500.000 Nutzeinheiten pro Jahr werden mit AbSys abgerechnet – ein klarer Beleg dafür, dass unsere Lösungen nicht nur funktionieren, sondern skalieren.

Warum die Innovation Area perfekt gepasst hat

Die Innovation Area war für uns der richtige Platz, weil es dort weniger um Show und mehr um Umsetzbarkeit geht. Genau diese Haltung haben wir in vielen Gesprächen gespürt: Lösungen müssen im Bestand funktionieren, sich sauber integrieren lassen und schnell Wirkung zeigen – ohne daraus ein monatelanges Projekt zu machen. Für uns war das der passende Rahmen, um zu zeigen, wofür KUGU steht: Optimierung als laufender Betrieb, nicht als einmalige Einstellrunde.

„Das tolle an der E-world ist, dass hier die Energie- und Immobilienwirtschaft zusammenkommen – genau an dieser Schnittstelle arbeitet KUGU“, sagt unser Mitgründer und Geschäftsführer Christopher von Gumppenberg. „KUGU bringt eine digitale Optimierungsebene in den Heizungskeller, die kontinuierlich Einsparpotenziale realisiert, ohne dass Teams im Alltag zusätzlich beschäftigt werden. Unser Anspruch ist klar: Gute Optimierung sollte man nicht merken – außer durch die geringeren Kosten auf der Abrechnung.“

Unser Fazit nach der E-world 2026

Die E-world war ein starker Auftakt ins Jahr und hat klar gezeigt, wo es 2026 hingeht:
Wirtschaftlichkeit gewinnt. Betrieb wird zur Stellschraube. Skalierung gewinnt.

Der Fokus verschiebt sich spürbar von „wir sollten mal“ zu „wir setzen jetzt um“. Wir nehmen aus Essen vor allem mit: Der Markt will Lösungen, die skalieren, die wirtschaftlich sind und die im Alltag nicht mehr Arbeit erzeugen, sondern Arbeit abnehmen.